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Nordic-Walking im Daadener Land

Nordic Walking 2006Nordic Walking erfreut sich als Ausdauersportart weiterhin großer Beliebtheit. Der Einsatz von Stöcken macht aus Walking ein Training, bei dem zusätzlich die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht wird.

Nordic Walking ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet wie für untrainierte Menschen. Schon seit einiger Zeit wird Nordic Walking im Daadener Land von vielen regelmäßig betrieben, so zum Beispiel auch über Kurse an der Volkshochschule.

Der Wunsch nach ausgeschilderten Strecken war dabei gerade von weniger ortskundigen Menschen immer wieder zu vernehmen. Vor diesem Hintergrund wurde am beliebten Wanderparkplatz „Hüllwald“ außerhalb von Daaden eine Tafel aufgestellt, die die dort beginnenden und endenden Nording Walking-Parcours erläutert. Daneben zeigt die Tafel Anleitungen für Stretching- und Aufwärmübungen. Vier Strecken von 3 km, 5,5 km, 6 km und 10 km werden auf der Tafel in unterschiedlichen Farben dargestellt und es gibt entsprechende Höhenprofile und Zeitangaben. In den gleichen Farben sind die Strecken auch markiert, so dass die Walkerinnen und Walker selbst ohne Ortskenntnisse wieder zum Ausgangspunkt zurückgeführt werden. Die Ausschilderung wurde vom örtlichen Westerwald-Verein durchgeführt, der auch an der Konzeption der Strecken maßgeblichen Anteil hatte.

Das ganze Projekt konnte übrigens erst durch die großzügige Förderung durch vier Sponsoren realisiert werden: Die Kreissparkasse Altenkirchen, die Volksbank Daaden, die AOK und das Impuls Gesundheitsstudio Daaden haben die Ausschilderung der Nordic Walking-Strecken möglich gemacht.

Weitere Informationen: Flyer Nordic-Walking [PDF: 1,9 MB]

Informationen erhalten Sie auch bei der Tourist-Information der Verbandsgemeindeverwaltung Daaden. 

Wichtiger Hinweis:

Leider wurden die Streckenschilder von Unbekannten wiederholt fast vollständig entfernt. Auch die Infotafel fiel dem Vandalismus zum Opfer. Aus Kostengründen wurde darauf verzichtet, die Routen neu auszuschildern. Es ist sehr bedauerlich, dass das große Engagement der Sponsoren durch sinnlose Zerstörungswut zunichte gemacht worden ist.