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Sehenswürdigkeiten im Daadener Land

Daaden

Barockkirche

Externer Link: Video über die Verbandsgemeinde Daaden

Kirche Daaden innen

Die ev. Pfarrkirche wurde 1722 - 24 von Julius Rothweil neu erbaut.
Einschiffige, weiträumige Anlage in Kreuzform mit Emporen.
Den trotzigen Turm schmückt als Wahrzeichen der "Hahnengel", ein eiserner Engel.
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Alte Post

Alte Post 3

Ehemaliger Sitz des gräflich-saynischen Oberamtmanns von Schütz (1980 Bürgerhaus angebaut)
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Steinches Mühle

Steinches Mühle

Liegt oberhalb des Ortes an der Straßengabelung nach Derschen.
Die bekannte Steinches Mühle, mit ihrem Strohdach ein beliebtes Motiv für Maler und Fotografen. Um 1610 bereits
saynische Bannmühle für die Bewohner von Derschen, Mauden und Emmerzhausen, seit 1960 in Privatbesitz. [mehr...]


Stollenmundloch

Stollenmundloch

der ehemaligen Eisenerzgrube Füsseberg an der "Erzstraße" (L 280 - Ortsausgang Daaden in Richtung Betzdorf).


 Hüllbuche

Hüllbuche

Am Hellerhöhenweg (Daaden - Hohenseelbach - Betzdorf); Rastplatz und Wanderparkplatz;
ab hier Rundwanderwege D1 - D9 und Nordic Walking-Strecke.


Waldlehrpfad

 Übersichtskarte Waldlehrpfad

Waldlehrpfad im Daadener Hüllwald [mehr...]


Hohenseelbachskopf

Ein abgetragener Basaltkegel, um den sich viele Mythen ranken.


Derschen

"Derscher Geschwämm"

Derscher Geschwämm

Tiefmoor, liegt im Bereich des Truppenübungsplatzes Stegskopf und ist nur an übungsfreien Tagen
mit besonderer Genehmigung der Truppenübungsplatz-Kommandatur zu besichtigen. [mehr...]


"Schimmerichsbuche"

Oberhalb des Dorfes; eine ca. 300 Jahre alte Rotbuche.


Emmerzhausen

"Trödelsteine"

Trödelsteine     Trödelsteine_Emmerzhausen_2

Das Naturdenkmal "Trödelsteine" liegt auf dem Gebirgskamm nordöstlich von Emmerzhausen:
Säulen und ein Blockfeld aus Felsasphalt, die hier das Grundgebirge durchbrochen haben. - Gelegen am Fernwanderweg D5 - [mehr...]


"Trollblumenwiese"

Trollblumenwiese

Am Höllenkopf 40 ha großes Naturschutzgebiet mit dem größten Trollblumen-Vorkommen unserer Region. [mehr...]


Friedewald

Schloß Friedewald

Schloss Friedewald 1  Schloss Friedewald 3

Im Jahre 1324 verlieh Kaiser Ludwig der Baier dem Grafen Gottfried von Sayn für geleistete Waffenhilfe gegen seinen Nebenbuhler
Friedrich den Schönen von Österreich dem "Flecken Friedewald" die gleichen Rechte, über die die freie Reichsstadt Frankfurt verfügte.
Vermutlich befand sich damals schon auf der Bergnase mitten im Ort eine befestigte Anlage, welche im Laufe der Zeit zu einer
schönen Burg ausgebaut wurde. Die Verwaltungs- und Gerichtssitze wurden von Daaden nach Friedewald verlegt,
von wo aus mehrere hundert Jahre lang ein saynischer Amtmann den ganzen Bereich des damaligen Kirchspiels Daaden verwaltete.
Nach 1800 geriet das Schloß in Verfall. Im Jahre 1885 erwarb Graf Alexander von Hachenburg das Schloß seiner Vorfahren für
5 Reichstaler und ließ es wieder in bewohnbaren Zustand versetzen. Im Jahre 1912 ging das Besitztum an Prinz Otto zu
Sayn-Wittgenstein-Berleburg über, der kurz vor dem ersten Weltkrieg noch weitere Nebenbauten errichten ließ. Im
Jahre 1954 ist es von der Evangelischen Sozialakademie als Tagungs- und Schulungsstätte angekauft worden.
Sie ist die einzige Einrichtung dieser Art der Evangelischen Kirche in Deutschland. Zwischenzeitlich hat die
Evangelische Sozialakademie ihren Betrieb eingestellt. Das Schloß und der Innenhof werden nun als Gaststätte betrieben.
Der Schloßkomplex bildet einen etwa rechteckigen Bering. Das Erdgeschoss des straßenseits gelegenen
Ostflügels mit dem Zwiebelhaubenturm und der Südflügel stammen aus dem 16./17. Jahrhundert. Das Obergeschoss
des Ostflügels und der Nordflügel mit seinem Fachwerk wurden 1913-14 errichtet. Wer durch den Torbogen des Ostflügels
den Innenhof betritt, blickt auf das Hauptschloß, dessen Renaissancefassade reicht mit Pilastern, Gesimsen, Reliefs und
Figurennischen gegliedert ist.
Im Innenhof findet sich ein schöner alter Brunnen, um den herum in den Sommermonaten ein Biergarten aufgebaut ist.
Im Schloßpark können fünf Mammutbäume besichtigt werden, befestigte Wege laden hier zu einem Spaziergang ein.
Von der Terasse aus haben Sie einen einmaligen Blick in Richtung Daaden.

 


 

Grafengruft in Friedewald

 Grafenkruft

"Auf der Burg" in Richtung Derschen. Von dort haben Sie einen einmaligen Blick auf den Ortsbereich von Friedewald mit seinem Schloß.

 


 

Alter Ortskern "Im Flecken" in Friedewald

Im Rahmen der Dorferneuerung wiederhergestellte Fachwerkhäuser

 


 

"Schimmerich"

Ein stillgelegter Basaltsteinbruch, mit Wasser gefüllt, hat sich zu einem Biotop mit seltenen Amphibien entwickelt.


Niederdreisbach

Alter Ortskern in Niederdreisbach

 Ortsmitte Niederdreisbach

Der eigentliche Ort liegt etwas abseits in einem linken Seitental der Daade, dem Dreisbachtal.
Der Ort wird im Volksmund ohne bestimme Deutung "Das Paradies" genannt. Begünstigt durch seine
landschaftliche Lage und einen guten Bürgersinn hat Niederdreisbach mehrmals an dem
Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" teilgenommen und dabei drei Medallien im Bundeswettbewer gewonnen.


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