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Geschichte der Ortsgemeinde Weitefeld

Ortsansicht Weitefeld mit Schatten

Am Oberlauf des Dreisbaches finden wir den aufstrebenden Ort Weitefeld mit den Ortsteilen Weitefeld und  Oberdreisbach, ein Ort, der sich mittlerweile von einem landwirtschaftlich geprägten Ort zu einem modernen Industriestandort gewandelt hat.

„Witafelde“ (Weites Feld) kann zum ersten Mal im Jahr 848 in einer Urkunde nachgelesen werden. Reste von alten „Rennhütten“, den Vorläufern der späteren Hochöfen und Schürfmulden (Pingen) in den umliegenden Wäldern beweisen, dass schon in früherer Zeit Eisenerz im Tagebau und im Stollenbetrieb gewonnen und verhüttet wurde. Vor etwa 100 Jahren erloschen im „Schlosssteinchen“ die letzten Kohlenmeiler. Ein Schulgebäude von 1914 in der Ortsmitte zeugt ebenfalls von der langen Geschichte von Weitefeld.

Eine Schutzhütte mit Grillplatz befindet sich im Schlosssteinchen und eine „Alte Ulme“ steht als Naturdenkmal im Wochenendhausgebiet. Vom „Steinkopf“ aus (ca. 500 ü. NN) ergibt sich ein Blick über das Siegtal bis hin zum Sauerland und zum übrigen Westerwald.

Beliebte Wanderziele von Weitefeld sind der Elkenrother Weiher, der Hasselichskopf - Standorte seltener Pflanzen - sowie Daaden und Friedewald. Die neue Wanderkarte enthält Hinweise auf die Fortführung von Wanderwegen in Richtung der Verbandsgemeinden Gebhardshain und Bad Marienberg.